Erfahrungsbericht Akira (Mischlingshündin, 2007)

Ganz unerwartet und unvorbereitet trat Akira im November 2007 in mein Leben.
Akira eine Mischlingshündin von den Strassen Italiens, absolut verstört und hilflos. Ich habe noch nie einen so ängstlichen Hund gesehen. Sie war zu diesem Zeitpunkt knapp 6 Monaten alt und man hatte das Gefühl, dieser Hund hätte schon alles Traurige dieser Welt erlebt. Menschen schienen für sie das schlimmste überhaupt zu sein. Die ersten Tage verkroch sie sich und verhielt sich absolut regungslos, in der Hoffnung nicht aufzufallen. Sie trank nichts, frass nichts und war völlig verstört. Nach einigen Tagen konnte ich mich ihr behutsam nähern und kurz mit ihr in den Garten gehen. Sie war absolut panisch.

Nach einiger Zeit, war Akira mir gegenüber immer zutraulicher. Kurz nach ihrer Ankunft hatte ich bereits Kontakt mit Senta und sie beriet mich, auf was ich von Anfang an bei so einem Hund achten muss. So hatte Akira ziemlich schnell vertrauen zu mir. Und wir konnten in kleinen, ihr angepassten Schritten, mit dem Hundetraining beginnen. Akira stellte sich als sehr lernfähiger und motiviert Hund heraus. Ihr machte das Hundetraining extrem Spass, sie war teilweise fast zu übermotiviert. Wir besuchten mehrmals pro Woche Privatstunden bei Senta. So konnten wir genaustes auf die Bedürfnisse von Akira eingehen. Die Fortschritte waren überwältigend und ich hätte dies nie für Möglich gehalten, so wie ich Akira am Anfang kennen gelernt hatte.

Senta und ich haben wirklich viel Zeit in Akira investiert und es ist immer noch ein steiniger Weg, aber die Fortschritte die Akira macht, sprechen für sich. Ohne diese Privatlektionen wäre es für mich absolut nicht möglich gewesen, ein Hundetraining mit Akira zu absolvieren. Da man mit ihr nicht den 08/15 Weg gehen kann und man sie wirklich sehr individuell betreuen muss.

So konnten wir das Training immer kurzweilig gestalten. Ob dies nun ein Lernspaziergang durch’s Dorf war oder ein Besuch in einer Garage. Für Akira war alles neu und beängstigend. Langsam und in ihrem Tempo konnte sie so alles lernen, und es gab wirklich viel zu lernen für sie! Mittlerweile (nach einem Jahr!) läuft sie mit mir sogar durch Zürich.

Nach einer Operation, als sie 10 Tage Leinenzwang hatte, hat Senta uns in die Kunst des Fährtensuchens eingeführt. Ein sehr spannender Bereich. Obwohl Akira 10 Tage nicht rennen durfte, war sie zufrieden und ausgeglichen.

Das individuelle Training ist absolut perfekt für uns. Keine Ahnung was sonst aus Akira geworden wäre.

Mariana 2008


Erfahrungsbericht Assina (CH-Warmblut Stute, 1994)

Meine Stute Assina und ich haben Murielle vor ein paar Jahren sehr zufällig kennen gelernt.
Eine gute Kollegin von mir nahm bei ihr Bodenarbeitsstunden. Assina war im Sommer immer extrem geplagt von Mücken –und Bremsenstichen, sie bekam richtig grosse Schwellungen. Natürlich habe ich Murielle gleich darauf angesprochen. Sie versprach mir, am Abend ein passendes Mittel auszutesten. Aus reiner Neugier, bat ich sie auch gleich noch, eine Kommunikation mit Assina zu machen. Ich kannte das bis anhin überhaupt nicht.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich es kaum erwarten konnte, Murielle am Abend anzurufen. Ich war sehr gespannt und auch ein wenig angespannt, man weiss ja nie. Doch meine Besorgnis wäre absolut unnötig gewesen, das Feedback von Assina war wunderschön und ich wusste, ich war auf dem richtigen Weg mit ihr. Das war ein sehr schönes und beeindruckendes Erlebnis. Gleich am nächsten Tag verabreichte ich Assina die Globuli und Schüsslersalze gegen die allergische Reaktion bei Mückenstiche. Und siehe da, nach 2 Tagen war alles verschwunden, unglaublich! Und wenn sie doch noch gestochen wurde, sah man fast nichts. Für Assina war das eine riesengrosse Erleichterung.

Grosse Veränderung spürte ich bei Assina auch nach der Körperarbeit und energetischen Behandlungen. Ihr Körpergefühl hatte sich massiv verändert und auch bei der Dressurarbeit machte sich dies positiv bemerkbar. Assina genoss die Behandlungen jeweils in vollen Zügen.

Zu einem spätern Zeitpunkt wurde Assina leider von einem hartnäckigen Husten heimgesucht, der mit nichts wegzukriegen war. Der Tierarzt war ziemlich ratlos und nach vielen Besuchen und Medikamenten wussten wir nicht mehr weiter. Es wurde so schlimm, dass die Hustenanfälle von Assina schon in Richtung Asthma ging. Ich habe dann das Ganze mit Murielle und Senta besprochen und wir kamen zum Entschluss, dass wir es mal mit Inhalieren probieren könnten, der Tierarzt war ebenfalls dieser Meinung, da wir sonst schon ziemlich alles probiert hatten. Das Inhalieren tat Assina extrem gut, obwohl es sich nicht immer sehr einfach gestaltete dies mit ihr durchzuführen. Über einen Zeitraum von fast 2 Monaten haben wir fast täglich inhaliert. Der Erfolg war überwältigend. Assina ging es viel besser und auch als andere Pferde im Stall immer wieder zu husten anfingen, merkte man bei ihr absolut nichts mehr.

Es war eine lange und aufwendige Sache, aber ich bin mir sicher, ohne diese Behandlung, hätten wir das Asthma niemals so gut in den Griff gekriegt. Selbst der Tierarzt war beeindruckt. Zusätzlich bekommt sie noch ein Zusatzfutter für die Atemwege von Iwest. Seit dann hatte Assina nie mehr Probleme mit ihren Atemwegen.

Durch einen Schlag eines anderen Pferdes, hatte sich Assina erheblich am Vorderbein verletzt.
Die Wunde war nicht sehr gross, das Bein begann aber, trotz tierärztlicher Behandlung, furchtbar zu eitern und anzuschwellen. Der Tierarzt musste mehrmals eine Wundspülung durchführen. Begleitend habe ich von Murielle Globuli austesten lassen und Ingwer gefüttert. Dadurch wurde es rasch besser und dank der Ringelblumensalbe von Murielle, sieht man heute nicht mal mehr eine Narbe.

Durch gezielte Fütterung von Iwest Produkten ist Assina sehr ausgeglichen und es geht ihr wirklich gut. Wir schätzen die Rundum Betreuung von Murielle sehr und fühlen uns immer gut Beraten.

Mariana 2008